Walter Robert Corti

Philosoph und Visionär
Gründer des Kinderdorfs Pestalozzi

Austellung vom 22. April 2010 bis 31. Januar 2011

Roundtable „Die verschiedenen Facetten des Walter Robert Corti“
mit Ernst Menet, Akademie für ethische Forschung in Zürich,
Donnerstag, 24. Juni 2010, 20.00 Uhr

1937 beendete eine Tuberkuloseerkrankung jäh Walter Robert Cortis Traum,
Arzt zu werden. Zunächst weilte er zur Erholung in Davos, dann längere Zeit
in Ägeri im Ferienhaus seiner ehemaligen Studienkollegin Marie Meier-
hofer. Dort begann er sich vermehrt der Philosophie zu widmen. 1940, von
seiner Krankheit genesen, gewann er mit einem Aufsatz einen Wettbewerb
der Schweizerischen Hochschulzeitung und kam dabei mit zahlreichen Per-
sönlichkeiten in Kontakt. Aufgrund seiner literarischen Begabung und seiner
Philosophiekenntnisse erhielt er eine Anfrage der Monatszeitschrift «DU»,
die im März 1941 zum ersten Mal erschienen war und sich in jeder Nummer
mit einem neuen Schwerpunktthema befasste. Corti sagte schliesslich zu.

Das Echo, das sein Aufruf für den Bau eines Kinderdorfs 1944 auslöste, ver-
änderte sein Leben schlagartig und nachhaltig. Das Kinderdorf wurde zu sei-
nem Lebenswerk, obwohl es eigentlich ein Zwischenschritt auf dem Weg zur
Verwirklichung eines anderen Plans sein sollte: Corti hatte davon geträumt,
eine internationale Gelehrtensiedlung, eine Akademie für ethische  For-
schung, ins Leben zu rufen. Sein Traum gedieh bis hin zu den Bauplänen und
scheiterte letztlich an den fehlenden finanziellen Mitteln. Seine Hinterlas-
senschaft, das Archiv für genetische Philosophie, das er seit 1950 zu diesem
Zweck aufgebaut hatte, ist heute im Besitz der Arbeits- und Forschungsstelle
für Ethik der Universität Zürich.

 

Westwärts
Begegnungen mit Amerika-Schweizerinnen

6. November 2009 bis 31. Januar 2010,
verlängert bis 14. März 2010


Margrit Mondavi Biever Kellenberger an ihrem Lieblingsort - im Rebberg

15 Schweizerinnen, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in die USA ausgewandert sind, wurden von Susann Bosshard, Journalistin und Kommunikationsfachfrau, portraitiert.

Im Zentrum steht Margrit Mondavi Kellenberger, Weinfrau und Kulturmäzenin, Bürgerin von Walzenhausen, geboren in St.Gallen und aufgewachsen im Tessin.
Mit ihrem zweiten Mann, Robert Mondavi, Winemaker aus Kalifornien, baute sie die weltbekannte Robert Mondavi Vinery auf.
Die Lebensgeschichte von Margrit Mondavi und vier weitere Frauen zeigen wir im Museum für Lebensgeschichten. Die Frauen stammen aus verschiedenen Schweizer Kantonen, haben unterschiedliche familiäre und berufliche Hintergründe und leben in verschiedenen Staaten der USA.
Die Lebensbeschreibungen zeigen Frauen zwischen zwei Welten, zwei Kulturen und zwei Sprachen – vor allem aber Menschen, die mit Lebensfreude, Humor, Gelassenheit, Mut und Weisheit ihr Leben und ihre Welt gestaltet haben.

Zusätzliche Infos finden Sie auf swissinfo, Schweizer News Weltweit.
http://www.swissinfo.ch/ger/startseite/Der_Besuch_der_alten_Dame.html?siteSect=107&sid=11525657&cKey=1259142502000&ty=st
und
http://www.swiss.info.ch/


Vernissage mit Susann Bosshard, Margrit Mondavi und Andrea Nigg : Freitag, 6. November 2009

  
Foto links: Margrit Mondavi, Susann Bosshard, Andrea Nigg.
Foto rechts: Marion Schlapfer, Margrit Mondavi und Susann Bosshard. Marion Schlapfer und Margrit Mondavi sind zwei der fünf Frauen, deren Lebensgeschichte wir im Museum zeigen. Susann Bosshard ist die Autorin des Buches "Westwärts - Begegnungen mit Amerika-Schweizerinnen". (Fotos Annina Bosshard)

  
Foto links: Margrit Mondavi und Susann Bosshard
Foto rechts: Marion Schlapfer vor ihrer Vitrine.
(Fotos Annina Bosshard)


Führung durch die Ausstellung mit Susann Bosshard, anschliessend Wine and Dine mit Mondavi Weinen : Samstag, 14. November 2009, Führung 17.30 Uhr, Wine and Dine 18.30 Uhr (Anmeldung Wine and Dine erforderlich 071 343 80 00)

Lesung mit Susann Bosshard aus dem Buch „WESTWÄRTS“ : Mittwoch, 2. Dezember 2009, 19.30 Uhr im Mehrzweckraum


Aufnahmen für das Morgenmagazin im ARD im deutschen Fernsehen

Am Mittwoch, den 8. Juli besuchte uns ein Fernsehteam vom ARD TV um Aufnahmen für das "Morgenmagazin" zu machen.
Ausstrahlung der Sendung: am Mittwoch, den 15. Juli um 5.45 Uhr und um 7.05 Uhr. Etwas für Frühaufsteher!

  
  

  

Aufnahmen für den Kulturplatz Schweiz, SF1

Am Mittwoch, den 3. Juni besuchte uns das Fernsehteam vom SF1 und hat den ganzen Tag Aufnahmen gemacht.

Voraussichtliche Ausstrahlung der Sendung ist der 22. Juli um 22.50 Uhr im Kulturplatz Schweiz im SF1.

  
  
Das Fernsehteam bei den Dreharbeiten mit Hanna Mehr, im Erzählcafé und mit H.R. Fricker.

Hier der Link zum Kulturplatz Schweiz, SF1:

http://tvprogramm.sf.tv/details/343B8AF6-7829-4DAE-A071-CFDF9F7D63D2

 

Das Museum für Lebensgeschichten im Radio DRS1

Am Do 28. Mai sendet DRS1 im "Treffpunkt" von 9 - 11 Uhr life aus dem Museum.

  
Joschi Kühne interviewt Bewohner vom Hof für die DRS Sendung "Treffpunkt".

Die Sendung können Sie im Internet nochmals hören unter folgender Adresse:

http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/top/treffpunkt/2785.sh10084063.html


Grosser Erfolg für unser Museum

Unser Museum wurde beim European Museum of the Year Award 2009 ausgezeichnet.

  
Foto links: H.R. Fricker und Andrea Nigg werden interviewt von Aleid Rensen-Oosting.
Foto rechts: H.R. Fricker und Andrea Nigg mit dem Zertifikat "Special Commendation".
(Fotos aus Archiv Museumspass)

Hier finden Sie noch die Pressemitteilung.

Ausführlicher Bericht im EMF Bulletin Juli 2009, verfasst von Susann Bosshard, PR Verantwortliche des Schweizer Museumspass.
Auf Seite 3 der Teil über unser Museum.
EMF Bulletin Juli 2009

Weitere Fotos auf www.museumspass.ch/presse

 

HANNA MEHR
Anschauen was ist.

4. Mai - 31. Oktober 2009  

Hanna Mehr, 1927 in Freiburg im Breisgau geboren, dort aufgewachsen, übersiedelt nach den Kriegswirren in die Schweiz zur Ausbildung an der Schule für Gestaltung in Zürich. Nach dem Vorkurs tritt sie in die Fachklasse für Innenarchitektur ein und er-langt 1950 das Diplom. 1951 Heirat mit Emil Mehr, einem ihrer Lehrer an der Schule für Gestaltung. Eine lebhafte Familie mit drei Söhnen entsteht. Dennoch wird die ge-stalterische Arbeit vielseitig gepflegt. Blumenbilder, Motive aus ihrem Garten in Mo-gelsberg - dem zweiten Domizil der Familie – entstehen. Landschaftsbilder, während ihren Reisen gemalt, und textile Applikationen, auch grosse Bildteppiche für öffentli-che Gebäude. In regelmässigen Ausstellungen zeigt sie ihr Schaffen und hat gleich-zeitig einen Lehrauftrag für Farbenlehre und farbige Übungen an der Schule für Ges-taltung. 1988 stirbt Emil Mehr nach langer Krankheit. Es ist eine schwere Zeit für  Hanna Mehr. Sie beginnt zu schreiben und Aquarelle zu malen. Es entstehen wun-derbare Bilder, kombiniert mit einfühlsamen Texten. Den Wohnsitz in Mogelsberg gibt sie auf und lebt zuerst in Degersheim, später in Flawil. Zu ihrem 70. Geburtstag gibt es im Regierungsgebäude in St. Gallen eine Retrospektiveausstellung. Im Jahr 2000 erhält Hanna Mehr einen Anerkennungspreis der St. Gallischen Kulturstiftung. Seit April 2007 lebt Hanna Mehr in der Altersresidenz Hof Speicher in Speicher und gestaltet, schreibt und malt....

Vernissage  Mo 4. Mai 2009, 19.30 Uhr Andrea Nigg, Hanna Mehr

Die Vernissage war ein voller Erfolg. Zu dieser Feier kamen ca. 120 Personen.

  
Hanna Mehr liest aus ihren Texten.
  
Hanna Mehr mit ihrem Bruder Werner Strittmatter.



Führung und kleine Lesung für Bewohner vom Hof
Mi 10. Juni 2009, 14.30 Uhr Hanna Mehr

Führung Do 25. Juni 2009, 19.30 Uhr Hanna Mehr, Andrea Nigg

Lesung Do 27. August 2009, 19.30 Uhr im 2. UG Mehrzweckraum Hanna Mehr


 

Erzählcafés

Die Erzählcafés finden jeweils am 1. Mittwoch des Monats statt.

Beginn : 15.00 Uhr
Ort :       Erinnerbar, Museum für Lebensgeschichten, Hof Speicher in Speicher

Die Themen des Erzählcafés werden kurzfristig bestimmt und in den Medien veröffentlicht.

In Appenzell finden ebenfalls regelmässig Erzählcafés statt. Informationen finden Sie auf
der folgenden Internetseite:

http://www.ai.pro-senectute.ch/d/index.cfm?id=55

Erzählcafé im September
Der erste Tag im September ist gleich schon ein Mittwoch! Wir wagen uns nochmals an das
Thema 'Meine liebsten Lieder und Geschichten'. Wir treffen uns wie gewohnt um 15 Uhr am
Tisch in der Erinnerbar im 'Hof Speicher'. Schön wäre es, wer einige Strophen und Verse aus
der Erinnerung frei vorzutragen wagt. Urs Fritz lädt sie zu ungezwungenen Mitmachen ein und
freut sich auf Ihr Erscheinen.

Erzählcafé im Juli
'Meine liebsten Lieder und Gedichte' wird das Thema am Mittwoch, 7. Juli sein. Wir treffen
uns wie gewohnt um 15 Uhr am Tisch in der Erinnerbar im 'Hof Speicher'. Wer weiss, vielleicht
steigen einige Strophen und Verse aus der Erinnerung hoch - und werden frei vorgetragen!
Urs Fritz lädt sie zum ungezwungenen Mitmachen ein und freut sich auf Ihr Erscheinen.
Hinweis: Im August findet kein Erzählcafé statt.

Erzählcafé im Juni
Zum Erzählcafé vom Mittwoch, 2. Juni um 15 Uhr in der Erinnerbar im Alterszentrum
Hof Speicher sind alle interessierten Personen herzlich eingeladen. Als Thema wählen wir:
Unvergessliche Reise- und Ferienerlebnisse. Im Gegensatz zum Alltag ist uns die Reise-
und Ferienzeit meistens in besonderer Erinnerung, vor allem dann, wenn sie von einmaligen
Eindrücken geprägt ist. Das Gespräch wird von Ulrike Naef geleitet.
 

Erzählcafé im Mai
Zum Erzählcafé vom Mittwoch, 5. Mai um 15 Uhr in der Erinnerbar
im Alterszentrum
Hof Speicher sind alle interessierten Personen herzlich eingeladen. Zum Abschluss der
Reihe 'Mit all unsern Sinnen' fragen wir: „Gibt es einen sechsten Sinn?“ Manche sind
davon überzeugt, für andere ist es Aberglaube. Wir wollen uns in der Tischrunde dazu
äussern. Es moderiert Urs Fritz.

Erzählcafé im April
Zum Erzählcafé vom Mittwoch, 7. April um 15 Uhr in der Erinnerbar im Alterszentrum
Hof Speicher sind alle interessierten Personen herzlich eingeladen. Als Thema wählen wir:
"Auf Besuch bei den Grosseltern!" Wir schauen zurück und erinnern uns an Grossmutter
und Grossvater, an ihre Stube, an die Kochkünste der Grossmutter und an die Erzählungen
des Grossvaters. Was war damals erlaubt und wovor hatte man Respekt. Das Gespräch wird
von Ulrike Naef geleitet.

Erzählcafé im März
Das Erzählcafé vom Mittwoch, 3. März 2010, beginnt wie gewohnt um 15 Uhr. In der
Reihe 'Mit all unsern Sinnen' lassen wir uns auf den Tastsinn ein. Wann sassen Sie letztmals

wegen einer durchgebrannten Sicherung abends im Dunkeln und mussten sich zum Sicherungs-
kasten durchtasten? Oder wie lange ist es her, dass Sie durch blosses Berühren einer Geschenk-
packung den richtigen Inhalt ermitteln konnten? Standen Sie auch schon vor der Tafel "Berühren
verboten?" Vielleicht berührt Sie dieses Thema? Urs Fritz moderiert den Anlass, zu dem Sie herz-
lich eingeladen sind, zum Nachdenken und zum Miterzählen.

Erzählcafé im Februar
Das erste Erzählcafé im neuen Jahr findet am Mittwoch, 3. Februar 2010  wie üblich um 15 Uhr
in der Erinnerbar im Alterszentrum Hof Speicher statt. Thema: "Anno dazumal im Winter!" Was trug
man früher für Winterkleider, wovon ernährte man sich, wie sorgte man für eine warmeStube, welche
Sportarten waren aktuell. Willkommen sind Fotos aus früheren Zeiten.  Alle interessierten Personen
sind herzlich eingeladen.Das Gespräch wird von Ulrike Naef geleitet.

Samichlaus und Christkind
Das Erzählcafé vom Mittwoch, den 2. Dezember 2009,  ist dem Samichlaus
und dem Christkind  zugedacht. Sicher werden viele Erinnerungen aus
Kindertagen wach. Aber nicht nur bei sich selber, auch in der eigenen
Familie haben sich Geschichten abgespielt. Diesen möchten Ulrike Naef
und Urs Fritz gemeinsam nachspüren. Wer gar ein Gedicht aus fernen Tagen
vortragen möchte, ist herzlich dazu aufgerufen. Und etwa ein Lied,
welches tief in uns drinnen lagert, können wir gerne anstimmen.
Die Veranstaltung findet wie immer in der Erinnerbar im Hof Speicher
statt und dauert von 15 Uhr bis 16.30 Uhr. Schön, wenn Sie auch mit
dabei sind!
 

Erzählcafé im November
Am Mittwoch, 4. November 2009 um 15 Uhr findet wieder ein Erzählcafé
statt. Wie immer in der Erinnerbar im Alterszentrum Hof Speicher. In der
Reihe 'Mit all unsern Sinnen' ist dieses Mal der Sehsinn, die visuelle
Wahrnehmung, das Gesprächsthema. Was haben uns unsere Augen im Leben
schauen lassen? Sehen wir alle das Gleiche? Und was, wenn das Augenlicht
abnimmt? Diese und weitere Fragen stellen wir uns an diesem Nachmittag.
Es heisst Sie willkommen und moderiert:  Urs Fritz. 

Erzählcafé im Oktober
Vorbilder fürs Leben
Prägende Menschen in der Jugendzeit beeinflussen Werthaltungen bis ins
hohe Alter
Welche Menschen waren für Sie in Ihrer Jugendzeit wichtig? Durch welche
Werthaltungen zeichneten sie sich aus? Was ist an diesen Werten für Sie
heute im Alter noch hilfreich?
Claudia Epprecht moderiert mit dieser Fragestellung zum letzten Mal das
Erzählcafé vom 7. Oktober um 15 Uhr in der Erinnerbar im Hof Speicher.
Dazu lädt sie den Begründer des Speicherer-Erzählcafés und Initiator des
Museums für Lebensgeschichten H.R. Fricker ein. Seine Idee brachte dem
Speicherer Museum den ersten Preis vom europäischen Museumsforum ein.
Das Leben des Künstlers H.R. Fricker zeichnet sich durch grossen
Ideenreichtum und umsetzende Schaffenskraft aus. Er wird Beispiele von
Menschen aus seinem Leben bringen, welche ihn für sein ganzes Leben
prägten. Dies soll allerdings nur als Einführung hin zu den prägenden
Menschen von Ihnen, den Teilnehmenden, gedacht sein. Auch Sie haben
viele Ihrer heutigen Werthaltungen durch wichtige Menschen in der
Jugendzeit errungen.
Claudia Epprecht freut sich, den Schilderungen aus Ihrem Leben zuzuhören. 

Weiterhin werden die Erzählcafés von Ulrike Naef und Urs Fritz moderiert.


Claudia Epprecht, mit Gast H.R. Fricker, an ihrem letzten Erzählcafé

 
Abschied: Andrea Nigg übergibt Claudia Epprecht einen Blumenstrauss.

Erzählcafé im September
Das kommende Erzählcafé vom Mittwoch, 2. September 2009, findet wie
üblich um 15 Uhr in der Erinnerbar im Hof Speicher statt.
Thema: Einstieg ins Berufsleben. Wir machen uns Gedanken zu verschiedenen
Fragen wie etwa: Konnte ich meinen Wunschberuf erlernen? Wie war die
Berufsausbildung? Ist der erlernte Beruf bis zur Pensionierung ausgeübt
worden oder gab es einen oder mehrere Wechsel?
Die Moderation übernimmt Ulrike Naef 

Erzählcafé im Juli
Das nächste Erzählcafé findet am Mittwoch, den 1. Juli 2009, 15.00 Uhr statt.
Vor der Sommerpause geht es in die zweite Runde "Mit all unsern Sinnen".
Das Thema des Anlasses ist der Hörsinn.
Wir erfahren vieles im Leben über das Gehör. Erinnerungen werden wach
beim Anhören von Klängen, Tönen, Stimmen. Und es wird uns leicht fallen,
darüber zu berichten. Die Veranstaltung wird von Urs Fritz moderiert.
Vorankündigung: Im Monat August findet kein Erzählcafé statt.

Erzählcafé im Juni
Das nächste Erzählcafé findet am Mittwoch, 3. Juni, 15 Uhr in der
Erinnerbar statt. Thema: Die Jahre 1939 -
-1945 in der Schweiz. Erinnerungen an die Zeit des Aktivdienstes und der
Rationierung. Seniorinnen und Senioren erinnern sich vermutlich noch gut
an die Kriegsjahre 1939 - 1945, die geprägt waren von Einschränkungen
und Verzicht. Die meisten von ihnen dürften damals im Kindes- und
Jugendalter gewesen sein und die bedrückenden Jahre aktiv miterlebt
haben. Gegenstände aus dieser Zeit sind willkommen. Das Gespräch wird
von Ulrike Naef geleitet.


Erzählcafé im Mai
Lebensinhalte - und wie sie sich verändern können.

Jeder Mensch hat Lebensinhalte, welche seinem Leben Sinn geben. Diese
werden in jungen Jahren oft gewählt und verändern sich im Laufe des
Lebens. Manchmal durch unvorhergesehene Ereignisse in der Familie, der
Umgebung, durch gesellschaftliche Zeitentwicklungen oder durch Krankheit.
Claudia Epprecht freut sich mit Ihnen, den persönlichen verschiedensten
Lebensinhalts-Spuren nachzugehen und den Reichtum aufzunehmen, der sich
durch das Zusammentreffen von Menschen ergibt. Symbolische Gegenstände,
welche Lebensinhalte verdeutlichen, sind herzlich willkommen.

Erzählcafé im April
'Mit all unsern Sinnen' befasst sich das Erzählcafé von Mittwoch, 1. April 2009 um 15.oo Uhr. Bringen Sie eine feine Nase mit, es geht um den Geruchsinn. Moderation: Urs Fritz

Erzählcafé im März
Das nächste Erzählcafé für ältere Menschen im Hof Speicher findet am Mittwoch, 4. März 2009 um 15 Uhr statt, diesmal geleitet von Ulrike Naef. Wir machen uns Gedanken zum Thema "Humor". Dabei soll ein Zitat von Charlie Chaplin zu Gesprächen anregen: "Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag!". Moderation Ulrike Naef.

Erzählcafé im Februar
Beim Erzählcafé, am 4. Februar 2009, stellte der Gesundheits-Clown Massimo alias Dr. med. Dietmar Max Burger seine Tätigkeit in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen vor. Etwa 40 Interessierte genossen seine spannende Präsentation.

  
  

www.clownmassimo.com