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    Museen im Appenzellerland Award Museum für Lebensgeschichten
Unterstützt durch die Kulturförderung des Kantons Appenzell Ausserrhoden

malen statt reden

  • Eine Auswahl von Werken künstlerisch tätiger Menschen mit Behinderung aus der Sammlung von H.R. Fricker
  • Im Obergeschoss des Museums für Lebensgeschichten im halböffentlichen Bereich des Hofs Speicher
Bild von Brigitte Huber

Malerei statt Sprache

Seit acht Jahren wird der Trogener Kunstpreis an Menschen mit Behinderung verliehen. Die Sammlung von H.R. Fricker gibt einen überraschenden Einblick in ihr Schaffen.

Es ist eine Ausstellung über die Beredsamkeit. Es geht um die Freude am Ausdruck und die List beim gemalten Kommunizieren.

In Bildern drücken sich die Preisträger des Trogener Kunstpreises redegewandter aus. Wenn sie sprechen wollen, fehlen ihnen oft die Worte.

Die Betrachterinnen und Betrachter werden das malend Gesagte verstehen können, die Aus- stellung wird zum lustvollen Einfühl- und Einführungskurs.

Ausgestellt sind Werke von:

Alfred und Paul, Petra Anderhalden*, Mario Abati*, Michael Abderhalden, Reto Bischof*, Hildegard Bertha Bollhalder*, Simon Dubler*, Peter Furger*, Domenico del Guidice*, Brigitte Huber*, Annemarie Hug*, Albert Krucker*, Paula Klingler, Bernhard Kuhn*, Benedikt Meyer*, Andrea Müller*, Vreni Müller*, Thomas Niklaus*, Bruno Knechtle*, Ralf Oberhänsli*, Bruno Schibli*, Elisabeth Schmidlin, Mireille Schneider*, Franz Signer*, Thomas Wichser

*Trogener-Kunstpreis