Ausblick auf die nächste Ausstellung

Ausblick auf die nächste Ausstellung

Ficht Tanner: Musiker. Zeichner. Sticker.

21. Februar bis 17. Oktober 2021

Die nächste Ausstellung des Museums für Lebensgeschichten in Speicher ist einer Persönlichkeit gewidmet, die musikalisch und gestalterisch konsequent ihren ganz eigenen Weg gegangen ist.

Ficht Tanner ist 1952 in Trogen geboren und dort, bis er acht Jahre alt war, in einer Welt aufgewachsen, die sich ihm – im besten Sinne des Wortes – einprägte. «Zurück nach Hause heisst zurück zu mir» wurde während der Zeit, in der er ausserhalb des Appenzellerlandes lebte, sozusagen zu seinem Leitgedanken. Auf seinem Weg zurück und danach durchs Leben geleitet und begleitet haben ihn, so Ficht, «zwei Wegweiser – die Musik und die Stickerei».

Beide dieser kreativen Betätigungsfelder waren vielleicht bereits früh vorgezeichnet: Zu Fichts ersten Erinnerungen gehört er selbst «als singendes Kind, etwa vier Jahre alt, das die Klänge seines eigenen Gesangs als Farben und Formen gesehen hat». Diese Gabe ist ihm erhalten geblieben. Sie sollten im späteren Leben zu Fortsetzungen verschiedenster und prägender Art führen, die in der Ausstellung des Museums für Lebensgeschichten dokumentiert sind: Von der ersten Schüler-Band zum Appenzeller Space Schöttl. Und von frühen Zeichnungen hin zu grossformatigen Stickereien.

Ficht Tanner ist in Trogen geboren und dort, bis er acht Jahre alt war, in einer Welt aufgewachsen, die sich ihm – im besten Sinne des Wortes – einprägte. «Zurück nach Hause heisst zurück zu mir» wurde während der Zeit, in der er ausserhalb des Appenzellerlandes lebte, sozusagen zu seinem Leitgedanken. Auf seinem Weg zurück und danach durchs Leben geleitet und begleitet haben ihn, so Ficht, «zwei Wegweiser – die Musik und die Stickerei».

Beide dieser kreativen Betätigungsfelder waren vielleicht bereits früh vorgezeichnet: Zu Fichts ersten Erinnerungen gehört er selbst «als singendes Kind, etwa vier Jahre alt, das die Klänge seines eigenen Gesangs als Farben und Formen gesehen hat». Diese Gabe ist ihm erhalten geblieben. Sie sollten im späteren Leben zu Fortsetzungen verschiedenster und prägender Art führen, die in der Ausstellung des Museums für Lebensgeschichten dokumentiert sind: Von der ersten Schüler-Band zum Appenzeller Space Schöttl. Und von frühen Zeichnungen zu grossformatigen Stickereien.

2020-11-17T10:32:52+00:00