Gertrude Rodowski-von Känel: Ein Leben – gleichermassen bewegt wie bewegend

Gertrude Rodowski-von Känel: Ein Leben – gleichermassen bewegt wie bewegend

19. Mai bis 31. Oktober 2019

Von Ostpreussen ins Appenzellerland – auf diesen Weg begeben wir uns mit Gertrude Rodowski-von Känel. Nach einer harmonischen Jugendzeit auf einem ostpreussischen Gutshof heiratete sie 1937 Fritz Rodowski und schenkte Tochter Gisela und Sohn Klaus das Leben. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Lebenssituation der Familie immer dramatischer. Fritz Rodowski fiel 1944 an der Front. Mit den Kindern floh Gertrude Rodowski nach Berlin und später in die Schweiz. In Speicher fand die Familie 1950 eine neue Heimat. 46 Jahre lebte Gertrude Rodowski im Appenzellerland. Hochbetagt starb sie 1996.

Zur Ausstellung über Gertrude Rodowski-von Känel wird begleitend eine Ausstellung zur Familie Bächler-Kleinfeld gezeigt.

Vernissage: Samstag, 18. Mai, 17 Uhr

Begleitveranstaltungen

Mittwoch, 19. Juni 2019, 17.00 Uhr: Vortrag von Ulli Glaser «Geschichte Ostpreussens»

Mittwoch, 21. August 2019, 17.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Klaus Rodowski

Mittwoch, 25. September 2019, 17.00 Uhr: Vortrag von Ulli Glaser «Ostpreussen heute» resp. «Kaliningrad und Masuren»

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Getrude Rodowski-von Känel

Ein Leben gleichermassen bewegt wie bewegend

Die Lebensgeschichte von Getrude Rodowski-von Känel wurde geschrieben von: Martin Hüsler

2020-03-02T13:34:34+00:00